Filmografie (Auswahl)

Aufrecht stehen

Aufrecht stehen – für Herbert Belter, Ernst Bloch, Werner Ihmels, Hans Mayer, Wolfgang Natonek, Siegfried Schmutzler ist ein Gemälde des Leipziger Malers Reinhard Minkewitz von 2015. Es hängt im Hörsaalgebäude der Universität Leipzig.

Buch & Regie: Valerie Madoka Naito, Bild & Schnitt: Eckart Reichl, 2016, 16`

Umstürzende Neuerungen

Eine sächsische Industrie- und Familiengeschichte. Sie beschreibt den Aufstieg der Textilindustrie seit 1820 und den Zerfall dieses Industriezweiges am Ende des letzten Jahrhundert. Diese Geschichte ist eng mit der Geschichte dreier Familien verwoben, die Gründer und sehr erfolgreiche Unternehmer waren. Politische Verstrickungen führten aber auch zu Familienselbstmorden. Umfangreiches Originalmaterial erzählt eindrücklich davon.

Buch & Regie: Barbara Böttger, Bild: Eckart Reichl, Schnitt: Dorothee Plass, Musik: Frieder Zimmermann, 2015, 97`

Das teure Leben der Franziska E.

Ein Film im Auftrag des CSW über die Inklusion behinderter Menschen. Was bedeutet Inklusion wirklich?
Buch & Regie: Peter Grimm, Bild: Eckart Reichl,  2015, Dokumentarfilm, 27`

Erschossen vom Vater – Ein Familiendrama 1945

Der Großenhainer Tuchfabrikant Joachim Römer erschießt seine Familie und sich selbst beim Einmarsch der Roten Armee im April 1945.
Buch & Regie: Barbara Böttger, Bild: Eckart Reichl,  2015, Dokumentarfilm, 30`

Der Tanz in mir

Ein Porträtfilm, in dem 5 junge Berliner im Tanz ihre Leidenschaft und einen besonderen Zugang zu sich selbst finden.
Buch & Regie & Schnitt: Christin Rössler, Bild: Eckart Reichl,  2014, Dokumentarfilm, 45`

Die vergessenen Kinderheime in der DDR

Die besondere Situation christlicher Kinderheime in der DDR.
Regie: Peter Grimm, Bild & Schnitt: Eckart Reichl,  2014, Dokumentarfilm, 45`

Solange ich tanze, lebe ich

Lona Jacob setzt unbeeindruckt von ihren 92 Jahren ihr leben tanzend fort.
Buch & Regie & Schnitt: Christin Rössler, Bild: Eckart Reichl,  2013, Dokumentarfilm, 45`

Le Cercle

Bilder für ein chinesisches Poem.
Regie: Anne-Christine Loranger, Bild & Schnitt: Eckart Reichl,  2013, Dokumentarfilm, 10`

Vom Säen und Ernten

Stiftung pro vita hilft Jugendlichen in Peru bei der Berufsausbildung.
Regie: Eckart Reichl 2013, Dokumentarfilm, 35`

Waldbrüder – Die Partisanen aus dem Ile – Bunker

Lettische Partisanen kämpften bis in die 1950iger Jahre gegen die sowjetische Besatzung.
Buch & Regie: Peter Grimm, Bild & Schnitt: Eckart Reichl, Koproduktion Grimm, Reichl 2013, Dokumentarfilm, 82` (Kino)

Die Nachtigall

Ein Pekingopernfilm.
Regie: Karsten Gundermann, Bild: Eckart Reichl,  2012, Opernfilm, 90` (Kino)

Der Geist der Maya

Der Codex Dresdensis in Guatemala.
Regie & Schnitt: Harald Schluttig, Bild: Eckart Reichl,  2012, Dokumentarfilm, 81` (Kino)

Der Tod stirbt nie

Kriegsgräberstätte Dillingen.
Regie: Valerie Madoka Naito, Bild & Schnitt: Eckart Reichl,  2011, Dokumentarfilm, 11`

Augen der Hoffnung

Die Stiftung pro vita verhilft Kindern in Nepal Zu Bildung und Gesundheit.
Regie & Bild & Schnitt: Eckart Reichl,  2010, Dokumentarfilm, 47`

Bangladesh – Extra Dry

Wasserressourcen und Klimawandel in Bangladesch (CIPSEM, UNEP)
Regie: Peter Grimm, Bild & Schnitt: Eckart Reichl,  2010, Dokumentarfilm, 30`

Der Mut der Anständigen

3 Biographien von unbeugsamen Menschen in der DDR.
Regie: Peter Grimm, Bild: Eckart Reichl, 2009, Portrait, 30`

Die Seele der Schweibenalp

Porträt einer Lebensgemeinschaft in der Schweiz.
Regie & Bild & Schnitt: Eckart Reichl, 2009, Portrait, 30`

Sammeln und Erinnern

Im Grassi Museum für Völkerkunde zu Leipzig.
Regie: Tamara Whyss, Bild: Eckart Reichl,  2009, Dokumentarfilm, 124`

Auf den Spuren Canalettos

Stadtansichten mit der Camera Obscura.
Regie: Peter Förster, Bild: Eckart Reichl,  2008, Dokumentarfilm, 64`

Gemeinsam seit 1548 – Staatskapelle Dresden

Die Dresdner Staatskapelle.
Regie: Peter Förster, Bild: Eckart Reichl,  2008, Dokumentarfilm, 90` (Kino)

Hinter Stacheldraht geboren

Kindheit im sowjetischen Speziallager.
Regie: Peter Grimm, Bild: Eckart Reichl,  2008, Dokumentarfilm, 30`

Jans Klangwelt

Obertöne mit Stimme und Stahl.
Regie: Valerie Madoka Naito, Bild & Schnitt: Eckart Reichl, 2007, Portrait, 9`

Der Aufbrecher

Pfarrer Taatz bewegt die Provinz.
Regie: Peter Grimm, Bild: Eckart Reichl, 2007, Portrait, 30`

Rischkanowka oder der König von Bessarabien

Auf der Suche nach dem Presidenten – Bessarabische Lebensläufe.
Buch & Regie: Peter Grimm, Bild & Schnitt: Eckart Reichl, Koproduktion Grimm, Reichl 2007, Dokumentarfilm, 85`

Fragile Ewigkeit

Das gläserne Geheimnis der Blaschkas.
Regie & Bild & Schnitt: Eckart Reichl, 2006, Porträt, 30`

Lebenswert – Dresdner Augenblicke

Ein Film über Wege des Glücks.
Regie: Peter Förster, Bild: Eckart Reichl, 2006, Filmessay, 105` (Kino)

Život heißt Leben

Diagnose Schizophrenie – 5 Portraits Betroffener.
Regie: Norbert Göller, Bild: Eckart Reichl, 2006, Dokumentarfilm, 70` (Kino)

Kitmirs Erbe

Ausbildung von Suchhunden im Iran.
Regie: Maike Böhm, Bild: Eckart Reichl, 2006, Dokumentarfilm, 35`

Ngoba likusasa ngelami – weil Morgen mir gehört

Hilfe für AIDS Waisenkinder in Swaziland.
Regie: Maike Böhm, Bild: Eckart Reichl, 2006, Dokumentarfilm, 40` (Kino)

Aufsässig oder arbeitsscheu?

Verurteilt als asozial in der DDR.
Regie: Peter Grimm, Bild: Eckart Reichl, 2006, Dokumentarfilm 30`

Die Kinder der Erschossenen

Begegnungen an einem Moskauer Massengrab.
Regie: Peter Grimm, Bild: Eckart Reichl, 2005, Dokumentarfilm, 30`

Die Häftlingsbotin

Melanie Webers verkaufte politische Häftlinge aus der ehemaligen DDR in die Bundesrepublik.
Regie: Peter Grimm, Bild: Eckart Reichl, 2005, Portrait, 30`

Unterwegs in Bessarabien

Reise in die alte Heimat.
Buch & Regie: Peter Grimm, Bild & Schnitt: Eckart Reichl, Koproduktion Grimm, Reichl 2005, Dokumentarfilm, 51`

Else Kalisch – Die Bessarabierin

Erzählung von Heimat, Flucht und Ansiedlung.
Buch & Regie: Peter Grimm, Bild & Schnitt: Eckart Reichl, Koproduktion Grimm, Reichl 2005, Lebensfilm, 90`

Ernst Hassebrauk

Erinnerungen an einen Dresdner Maler.
Regie & Bild & Schnitt: Eckart Reichl, 2005, Portrait, 38`

Der Sohn des Staatsfeindes

Die drei Leben des Georg Dertinger.
Regie: Peter Grimm, Bild: Eckart Reichl, 2004, Portrait, 30`

Ernas Courage

Rettung verfolgter Juden in Cottbus.
Regie: Peter Grimm, Bild: Eckart Reichl, 2004, Porträt, 30`

zwischen – T – räume

Architektur und Tanz.
Regie: Yvonne Bahn, Bild: Eckart Reichl, 2004, Tanz, 15` (Koproduktion)

Taranto – Der Weg ins Licht

Tanz der Bergleute Andalusiens und die Leidenschaft der Tänzerin Adela Rabin
Regie: Christin Rössler, Bild: Eckart Reichl, 2003, Portrait, 20` (Koproduktion)

Nepals Kinder

Kinderarbeit unter den spezifischen Bedingungen Nepals.
Regie: Volker Schmidt, Bild: Eckart Reichl, 2003, Reportage, 30`

Der Boss ist der Patient

Klinikchef Peter Nawka, früher selbst Patient, ist Initiator der Psychiatriereform.
Regie: Norbert Göller, Bild: Eckart Reichl, 2003, Portrait, 45`

Nepal – Der Ruf des Wah-Shya-Dyo

Der Gott der Zahnschmerzen und die ungewöhnliche Hilfe eines Jenenser Zahnarztes.
Regie: Volker Schmidt, Bild: Eckart Reichl, 2002 Dokumentarfilm, 45`

Wir können nicht anders

Leben in einer Rentnerwohngemeinschaft.
Regie: Anne Ruby, Bild: Eckart Reichl, 2002, Portrait, 60`

Der Umbetter

Erwin Kowalke und die Kriegstoten.
Regie: Peter Grimm, Bild: Eckart Reichl, 2002, Portrait, 30`

Zambi – Ein Elefant wehrt sich

Resozialisierung von Killer-Elefanten.
Regie: Volker Schmidt, Bild: Eckart Reichl, 2002, Dokumentarfilm, 30`

Altpieschen

Beobachtung der Bewohner im Erlwein-Karree Dresden-Altpieschen.
Regie: Bernd Kilian, Bild: Eckart Reichl, 2001, Dokumentarfilm, 45` (Kino)

Warum habe ich überlebt

Jugendliche mit Schädel-Hirntrauma.
Regie: Volker Schmidt, Bild: Eckart Reichl, 2000, Portrait, 30` (MDR, 3sat)

Torcello Stille und Flut

Porträt einer venezianischen Insel.
Regie: Gabriele Gorgas, Eckart Reichl, Bild: Eckart Reichl, 2000, Filmessay, 42`

Grete von Zieritz

Gespräch zum 100. Geburtstag.
Regie: Gabriele Gorgas, Eckart Reichl, Bild: Eckart Reichl, 2000, Portrait, 42`

Tanz Dissonanz

Choreografie eines Ausbruchs.
Regie: Christin Rössler, Bild: Eckart Reichl, 1999, Tanzfilm, 9` (Koproduktion)

Paula und Otto

Aus Briefen und Tagebüchern von Paula Modersohn-Becker und Otto Modersohn.
Regie: Gabriele Gorgas, Bild: Eckart Reichl, 1998, Dokumentarfilm, 20`

Der Überzeugungstäter

Porträt des Künstlers Alfred Hrdlicka.
Regie: Heidrun Sünderhauf, Bild: Eckart Reichl, 1997, Portait, 45`

Maler Dichter Kokoschka

Oskar Kokoschkas Wirken in Dresden.
Regie: Heidrun Sünderhauf, Bild: Eckart Reichl, 1996, Dokumentarfilm, 45`